Januar 2011
Nightlight Newsletter, Januar 2011
Der Januar kommt mit einem allgemeinen Optimismus einher, welcher aus der Gnade entspringt. Aus diesem Grund gehen wir unsere Herausforderungen auch gelassener und mit mehr Zuversicht an. Es liegt Leichtigkeit in der Luft… Und obwohl das Leben so geschäftig bleibt wie eh und je, geht es uns gut, und wir sind im Fluss. Die Sehnsucht nach Nähe wird stärker werden, und die Liebe wird Liebe anziehen. Wir werden auch weiterhin herausfinden, was nicht funktioniert, und wir werden Wege finden, unsere chronischen Probleme zu transformieren und dabei auf einem sicheren Fundament stehen.
Die Arroganz gegenüber Rechtsansprüchen wir d sich in Wertschätzung und Dankbarkeit verwandeln. Es gibt eine vermehrte Wertschätzung dem Femininen gegenüber, und dementsprechend kommen wir mehr und mehr in die Balance, erleben das Flow-Erlebnis und können empfangen. Wir erleben vermehrte Integrität und Ganzheit und machen uns gemeinsam daran, persönliche und kollektive Probleme zu lösen. Alles, was wir im Januar erleben, wird im Februar noch vertieft und entwickelt sich über das gesamte Jahr 2011.
Zwischen all den Herausforderungen, die uns in dieser Welt täglich begegnen, ist es mitunter schwierig, die Feinheiten, wie sie sich in diesem Monat zeigen werden, heraus zu filtern. Wir finden im Januar sogar ein gewisses Strahlen, das bereits ein Vorgeschmack auf das Erleben des kommenden Jahrhunderts ist.
Unterschwellig erleben wir in der ersten Januarwoche die Versuchung uns selbst ein Bein zu stellen, wodurch sich für uns Probleme ergeben. In der zweiten Woche ist die Angst vor dem Femininen die Treibkraft für unsere Probleme. In der dritten Woche hält uns unser Bedürfnis, für andere wichtig zu sein, zurück. Und in der vierten Januarwoche wirft uns, vor allem im gesundheitlichen Bereich, die Angst vor der Veränderung zurück. In den letzten Tagen des Monats zeigt sich schließlich eine Ebene des Empfangens, die unserer Gesundheit zu einem Aufschwung verhilft und als Pegel dessen dient, was wir in den Wochen zuvor gelernt haben.
Der Januar ist der Monat, in dem der Samen in die Erde gelegt wird. Was Im Januar gepflanzt wird, wächst und gedeiht das ganze Jahr hindurch, und wir empfangen die Belohnung für unseren Fleiß und unsere Hingabe. Das gilt sowohl in positiver als auch in weniger positiver Hinsicht. Wir erleben den Lohn für unsere Einstellungen. Wir leben in einer mächtigen und kraftvollen Zeit. Wir sollten sie in gutem Sinne nutzen.
Möge der Januar ein gnadenvoller und gnadenerfüllter Monat sein!
Chuck Spezzano
Nordküste, Oahu, Hawaii
Nightlight Newsletter, January 2011
There is a general optimism in January that springs from greater grace. We tackle our challenges with more peace and confidence. The atmosphere is lighter. Life continues to be full and busy but there is more of a sweetness and a flow. The yearning for closeness begins to grow as love calls to love. We will continue to address what is not working and surprisingly we will find ways to build a better foundation as these chronic problems are transformed.
The arrogance of entitlement is turned into greater appreciation and gratitude. There is a greater valuing of the feminine so that we move toward balance, flow and receiving. This brings greater integrity, more wholeness and a joint effort to remedy personal and collective problems. What occurs in January is deepened in February and sets the tone for the whole of 2011 and success all year round.
With so many challenges on the earth today, it is at times more difficult to discern when a new fineness emerges as it will this month. There is even a tinge of goldenness that emerges in January that is a harbinger what is coming in this century.
The undercurrent of the first week in January is the temptation to dispossess oneself. Look for this as the main dynamic if there are problems. In the second week the underlying dynamic for things that go wrong is the fear of the feminine. In the third week it is our need for importancethat hold us back. In the fourth week what can stop us back especially is health is our fear of change. Finally in the last days of the month, there is a level of receiving that improves our health and shows that we learned the lessons of January.
January is your seed month. What you plant in January will be reflected all through the year diligence and devotion are rewarded. But passive aggression and hidden, or not so hidden, bad attitude is repaid in kind also. It is a powerful time. Use it well.
May January be graceful and grace-filled for you!
Chuck Spezzano
North Shore, Oahu, Hawaii